CDU Stadtverband Brackenheim
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Neuigkeiten
15.05.2019
Quo vadis Europa und Vorstellung der Gemeinderats- und Kreistagskandidaten
„Die Bedeutung der Europawahl für unser Land zu unterschätzen wäre ein grober Fehler!“

So eindringlich schwor Europaminister Guido Wolf die zahlreichen Besucher in der Alten Kelter in Meimsheim auf die kommende Europawahl ein. „Europawahlen sind immer auch Baden-Württemberg-Wahlen, denn mittlerweile beruhen zwei Drittel unseres geltenden Rechts mittelbar oder unmittelbar auf Entscheidungen der Europäischen Union“, so Wolf. Er machte klar, dass viele Gesetze aus Brüssel direkt auf unser tägliches Leben Einfluss nehmen. Man dürfe nicht vergessen, dass Europa unseren Wohlstand und unser soziales Netz sichert. Bekräftigt wurde dies von Staatssekretärin Friedlinde Gurr-Hirsch, die mit einem Zitat von Konrad Adenauer diese Wichtigkeit unterstrich: „Die Einheit Europas war ein Traum von wenigen. Sie wurde eine Hoffnung für viele. Sie ist heute eine Notwendigkeit für alle.“ Viele Herausforderungen wie den Klimawandel und die Erhaltung des Friedens gelte es in der europäischen Gemeinschaft anzugehen. Für die CDU-Kreisrätin Jutta Layher ist es in erster Linie der Friede, der einmalig auf der Welt bereits seit über 70 Jahren in Europa herrscht. „Wir dürfen diesen nicht aufs Spiel setzen, das sind wir unseren Kindern und Enkelkindern schuldig. Darum ist Europa für mich auch eine Herzenssache!“ Der CDU Fraktionsvorsitzende Helmut Kayser schlug den Bogen von der Europapolitik zur Kommunalpolitik. „Wenn wir unsere Wettbewerbsfähigkeit verlieren, riskieren wir sowohl unseren Wohlstand als auch unser soziales Netz – und damit zwei Grundpfeiler unserer Gesellschaft. Sie glauben doch nicht, dass wir in Deutschland im 21. Jahrhundert eine dauerhaft relevante Rolle in der Welt spielen können. Ein starkes Europa braucht Subsidiarität. Dies ist am wirkungsvollsten in der Kommunalpolitik gegeben“. Dass Brackenheim hier bestens aufgestellt ist, zeigte sich bei der abschließenden Vorstellung der Bewerberinnen und Bewerber für den Gemeinderat und den Kreisrat. „Mit einer solch schlagkräftigen Truppe können wir uns sehen lassen“, so Kayser und Layher zuversichtlich.

13.05.2019
Dialogforum Ehrenamt – Abgeordnete im Gespräch mit Vereinen
„Der eine wartet; dass die Zeit sich wandelt, der andere packt sie kräftig an und handelt.“ Dieses Zitat von Johann Wolfgang Goethe beschreibt sehr treffend, was viele tausend ehrenamtlich engagierte Menschen auch bei uns in Brackenheim leisten und wie sie mit ihrem Handeln tatkräftig das kulturelle und soziale Leben bereichern. Die Vorsitzenden der Vereine und Institutionen sind herzlich eingeladen, Themen mit unseren Abgeordneten zu besprechen, die sie bewegen. Termin: Dienstag, 21. Mai 2019 um 20.00 Uhr in der Vereinsgaststätte des TSV Meimsheim.

13.05.2019
Infostand auf dem Marktplatz
Informieren Sie sich über die Gemeinderats- und Kreistagswahlen sowie über die Europawahl am Samstag, 18. Mai und am 25. Mai von 8.00 – 12.00 Uhr auf dem Marktplatz. Gemeinderats- und Kreistagskandidatinnen und –kandidaten werden anwesend sein und stehen zu Gesprächen gerne zur Verfügung. Ferner ist unser Bundestagsabgeordneter Eberhard Gienger am 18. Mai von 10.30 bis 11.30 Uhr anwesend und beantwortet gerne Fragen zur Europawahl. Mehr Informationen finden Sie bei www.cdu-brackenheim.de und bei Facebook.

04.02.2019
Gas geben beim Breitbandausbau
Stellungnahme des Fraktionsvorsitzenden Helmut Kayser für die CDU-Fraktion bei der Gemeinderatssitzung am 31.01.2019:
Das langsame Internet ist eines High-Tech-Landes wie Deutschland unwürdig. Die digitale Infrastruktur ist längst ein dringendes Grundbedürfnis unserer Wirtschaft und der Bürger und somit Teil der Daseinsvorsorge, auch wenn eigentlich der Bund und nicht die Kommunen zuständig ist. Vor allem der ländliche Raum - und das betrifft auch Brackenheim - darf nicht abgehängt werden. Mit dem jetzigen Zustand geben wir uns nicht zufrieden. Wir begrüßen daher sehr, dass der Gemeinderat einstimmig beschlossen hat, eine Breitbandanalyse der Firma tkt durchführen zu lassen und danach schnell Konsequenzen zu ziehen mit den neuen Fördermöglichkeiten durch Bund und Land. Für uns bleiben dann noch 10% der Kosten, die heute noch nicht bekannt sind. Unsere dringende Aufforderung an Land und Bund lautet, gegenüber der EU tätig zu werden, dass die Aufgreifschwelle von 30 auf 100 Mbit/s erhöht wird und die Fördermöglichkeiten somit erweitert werden. Denn sonst wird das auf Bundesebene formulierte Ziel einer Versorgung bis 2025 nicht erreicht. Die Schulen werden über ein Bundesprogramm gesondert gefördert. Daher ist der CDU-Fraktion die Versorgung unseres Schulzentrums auch sehr wichtig. Wir müssen am Ball bleiben!